Traumhafter Peloponess

11 Tage Studienreise




1. TAG: ANKUNFT IN ATHEN – AKROPOLIS - STADTRUNDFAHRT IN PIRÄUS – EIN ORIENTIERUNGSBUMMEL IN DER ABENDLICHEN STIMMUNG DER ALTSTADT VON ATHEN PLAKA
GRIECHISCHER ABEND MIT ODER OHNE FOLKLORE PROGRAMM

Ankunft im Flughafen von Athen. Transfer zum Hotel. Information und Empfangscocktail von der deutsch sprechenden, fachkompetenten Reiseleitung. Am Nachmittag fahren wir über die Amalias-Syngrou Allee und gelangen auf die Küstenstraße von Neon Faliro weiter nach Piräus. Zunächst besuchen wir den großen Handelshafen von Piräus, wo die großen Fährschiffe und Überseedampfer anlegen, welche auch die täglichen Verbindungen zwischen Festland und Ägäischen Inseln ermöglichen. Weiter geht eine schöne Fahrt direkt an der Promenadenstraße am Hafen von Piräus entlang. Über die hochgelegenen Wohngegenden von Piräus gelangen wir auf die andere Seite zu dem Yachthafen von Piräus „Passalimani“. Unsere Abendfahrt führt uns immer der Hafenstraße vom Yachthafen entlang, dort gelangen wir zu dem kleinen Hafen, genannt „Mikrolimano“. Bei unserer Pause können wir direkt vom Meer frische Meeresfrüchte und Fisch genießen und einen Ouzo trinken. Die Fahrt geht weiter über die nächtlich erleuchteten Straßen von Piräus „Neon Faliron“ zum Lycabettus Hügel, der höchsten Erhebung Athens mit 260 m. Mit einer Seilbahn, die innerhalb der Felsen angebracht ist, fahren wir bis zur Spitze des Hügels.
Von dort oben genießen Sie den wunderbaren Panoramablick über Athen und die umliegenden Vororte, sowie die gesamte Attische Ebene. Im Anschluss daran fahren wir in die Altstadt „Plaka“.
Wir parken in der Nähe der Altstadt und gehen zu Fuß bis zum Lokal, wo wir den Abend verbringen. Hier in einer zünftigen Taverne werden uns Griechische Spezialitäten serviert, bei abwechslungsreicher griechischer Folklore mit landestypischen Tänzen, Volksmusik mit Bouzouki, die uns zum Tanzen einladen. Rückfahrt zum Hotel. Übernachtung.



2 TAG: BESICHTIGUNG DER STADT ATHEN MIT AKROPOLIS – NACHMITTAGSAUSFLUG KAP SOUNION

Nach dem Frühstück haben wir eine ausgiebige Stadtrundfahrt in Athen. Athen ist für die Griechen das Zentrum der Zentren, die Stadt der Kultur, der Geschichte, der Wissenschaft, die Stadt der attischen Sonne, die Stadt wo das Herz Griechenlands schlägt. In Athen trifft man eine Verbindung beeindruckender Gegensätze. Weder die heutige Denk- und Lebensweise, noch der lebhafte Rhythmus einer typisch westlichen Großstadt können den Glanz und die Größe der Vergangenheit löschen. Aus welchen Blickwinkeln auch immer betrachtet, man ist von Athen begeistert. Mit ihrer bewegten Geschichte von Jahrtausenden und unzähligen Denkmälern einzigartiger Kunst und Schönheit, mit byzantinischen Kirchen, sie werden einfach fasziniert sein. Aber auch die saubere, moderne Struktur in Hotels, Einkaufs- und Unterhaltungszentren, vor allem mit seinem strahlend blauen Himmel und seinen bezaubernden Stränden, macht Athen einzigartig in der Welt. Davon zeugen die kunsthistorischen Schätze und die Schönheit der Plaka, Akropolis und das Herodes Attikus Theater. In Athen breitet sich die Geschichte aus. Athen hebt sich, wie jede historische Stadt, durch ästhetische Vereinigung architektonischer Strömungen hervor. Besuch der Akropolis, des historischen Zentrums des Königpalastes, der Akademie, der Bibliothek, der Universität. Am Nachmittag Fahrt nach Kap Sounion, die südlichste Spitze Attikas und ein in die Ägäis hineinragendes Vorgebirge. Von der einst imposanten dorischen Tempelanlage stehen noch 18 Säulen dort oben am Kliff.
Erbaut wurde der Tempel im 5. Jhrd. v. Chr. Auf den erhaltenen Friesen aus Marmor sind Szenen vom Kampf der Giganten und Heldentaten vorgestellt. Ein Sonnenuntergang am Kap Sounion gehört zu den unvergesslichen Eindrücken dieser Griechenlandreise. Auf der Rückfahrt nach Athen haben wir die Möglichkeit in einem Grillrestaurant in Vari oder in einem Fischspezialitätenrestaurant abend zu essen. Übernachtung in Athen.



3.TAG: TAGESKREUZFAHRT ZU DEN DREI SARONISCHEN INSELN ÄGINA – POROS – HYDRA

Heute haben wir eine Traumfahrt in die Ägäis auf drei herrliche Inseln des Saronischen Golfes im Programm: Ägina – Poros und Hydra. Unsere erste Station ist die Insel Ägina. Eine Insel mit langer Geschichte. Hierher entführte Zeus die Nymphe Ägina, in die er sich verliebt hatte und deren Sohn Äekos, König der Insel wurde. Er benannte die Insel nach seiner Mutter. Äekos galt als der gerechteste Mann seiner Zeit. Die Söhne des Äekos, Telamon und Pilers waren die Väter von zwei hervorragenden Helden im troianischen Krieg des Ajex und des Achilles.
Nach einer Fahrt durch die schöne Landschaft, vorbei an den Insel typischen Pistazienhainen, haben wir einen phantastischen Ausblick von der Tempelanlage der Aphäa, der von einer niedrigen Mauer umgeben, restauriert wird. Dieser Tempel wurde Ende des 6. Jhrd. v. Chr. über den Fundamenten von zwei älteren Tempeln erbaut. Mit schönen Darstellungen von Szenen aus dem troianischen Krieg, in den sich die Söhne der königlichen Dynastie von Ägina ausgezeichnet hatten - Achilles der Sohn von Pileus und Ajax der Sohn von Telamons.
Unsere nächste Station ist die Insel Poros, eine ebenfalls reizende Insel. Poros ist durch einen ganz schmalen Meerstreifen von dem gegenüberliegenden Galatas an der Küste des Peloponess getrennt. Im Frühling ist es hier wirklich zauberhaft schön, wenn der berauschende Blütenduft des Zitronenhains die Luft erfüllt.
Die wichtigste Sehenswürdigkeit von Poros ist das Heiligtum des Poseidon, das in der Antike das Zentrum des Städtebundes war und ein Asyl für politische Flüchtlinge. Unsere dritte Station ist die Insel Hydra, eine baumlose, felsige Insel, die jedoch eine besondere Atmosphäre besitzt. In den letzten Jahren wurde die Insel ein Zentrum von Akademikern und Künstlern, ihre Kunstausstellungen und Galerien laden zu einem Besuch ein. Die gleichnamige Stadt Hydra bietet einen sehr schönen Anblick. Mit Ihren herrschaftlichen Häusern aus vergangenen Jahren, bezeugt die Insel einen Wohlstand und Reichtum, der aus dem 18. und 19. Jhrd. durch ihre Handelsflotte herrührt. Obwohl sich Hydra unter türkischer Herrschaft befand, behielt sie im gewissen Sinn eine Art Unabhängigkeit bei. Die Schiffe der hydraischen Kapitäne befassten sich während des napoleonischen Krieges mit Warenhandel. Von diesen Geschäften konnten die schönen Häuser erbaut werden, an denen sich Bougonvillas ranken und Hibisken blühen.
Im griechischen Freiheitskampf spielte Hydra eine wichtige Rolle; es stellte Schiffe, Waffen und erfahrene mutige Kapitäne zur Verfügung, die sich auszeichneten. Aber mit der allgemeinen Einführung des Dampfschiffverkehrs begann für die Insel der Abstieg. Ihr Zauber ist aber dennoch geblieben.

Eine wichtige Sehenswürdigkeit der Insel ist die Kathedrale auf dem Hauptplatz der Stadt Hydra, die im dem 17. Jhrd. eine Klosterkirche war. Der Glockenturm stammt aus dem Jahr 1808. Die Dekoration und Malereien, sowie der Kronleuchter der Kirche weist das Lilienmuster des Hauses Bourbon auf. Rückfahrt nach Athen. Abendessen – Übernachtung im Hotel.



4.TAG: ATHEN - KLOSTER OSSIOS LOUKAS - DELPHI - ARCHÄOLOGISCHE STÄTTE UND MUSEUM

Nach dem Frühstück fahren wir von Athen über die Autobahn Nord und die Orte Thiva und Livadia nach Delphi, um das bekannteste Orakel des antiken Griechenlands am Fuß des Berges Parnass zu besuchen. Kurz vor Delphi machen wir einen kleinen Abstecher, um das Kloster von Ossios Loukas zu besuchen. Dort haben wir eine Führung und Besichtigung des Klosters. Weiterfahrt nach Delphi. Am Fuße des Tempels, der Apollo geweiht war, wurden von den Bittstellern aus aller Welt, die verschiedensten Geschenke und Spenden hingelegt, um den Spruch der Pythia zu hören. Gezeigt werden u .a. „Der Nabel der Welt“, eine Nachbildung des Heiligen Steins aus hellenistischer oder römischer Zeit, die Sphinx der Naxier, das Stadtbild des Antinoos, die Agias-Statue, eine Blumensäule aus dem Dionyssos-Heiligtum, auf deren Spitze Tänzerinnen dargestellt sind, Metopen aus den Schatzhäusern der Sikyonier und Athener, Karyatide und Zephyr aus dem Schatzhaus der Siphnier, der „Bronzene Wagenlenker“, das Haupt des Dionyssos. Spät nachmittags Fahrt über die Orte Itea und Galaxidi nach Rion (Festland.) Von dort aus fahren wir über die neue Hängebrücke, welche das Festland mit Peloponnes verbindet, nach Antirion in Raum Patras, wo wir übernachten werden. Abendessen – Übernachtung in unserem Hotel.



5. TAG: PATRAS – LANDSCHAFTLICH ERLEBNISVOLL - AUSFLUG ZUM BERGDORF KALAVRITA

Zu unserem Tagesprogramm gehört der Ausflug in das Bergdorf Kalavrita. Mit diesem Ausflug möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, eine Reise in die mittelalterliche Geschichte Griechenlands zu machen. Die Zeit in der die Kirche Würde und Größe hatte. Außer Geschichte begegnet uns an diesen Tag die natürliche Umgebung mit ihren traumhaften Berglandschaften. Wir fahren mit dem Bus bis Diakofton, einem kleinen Dorf an der Küste von Nordpeloponess. Von dort geht’s zur erlebnisreichen Talfahrt mit der legendären Zahnradbahn zu dem Bergdorf Kalavrita. Der Aufstieg in die tiefe Schlucht, die Aussicht und die majestätische Landschaft werden Ihnen in Erinnerung bleiben.
Von Kalavrita aus erreichen wir nach 10 Minuten Busfahrt die „Höhle der Seen“. Ein schmaler Zugang führt zunächst in eine Grotte und dann in eine riesige Tropfsteinhöhle von 2 Km Länge mit 15 kleinen Seen, die durch natürliche Dämme voneinander getrennt sind. In diesen Seen spiegeln sich Stalaktiten und Stalagmiten zu einem Bild von unbeschreiblicher Schönheit. Nach einer Mittagspause fahren wir weiter zum Kloster von Aghia Lavra, eine der bedeutendsten nationalen Gedenkstätten Griechenlands. Das Kloster wurde erst im 10. Jhrd. gebaut und wurde mehrmals niedergebrannt. In seiner Schatzkammer werden Sie Ikonen, goldene Kruzifixe, Evangelienbücher, edelsteinbesetzte Kronen, deren Wert das menschliche Vorstellungsvermögen weit übersteigt, bestaunen. Weiterfahrt zum Mega Spileon. Die Aussicht von dem etwa 1000 Meter hoch gelegenen Vorplatz ist wahrhaft überwältigend und atemberaubend. Das Kloster wurde im Jahre 362 in eine Felseinhöhlung, in die Steilwand des Helmos, gebaut. Es brannte mehrmals ab und wurde immer wieder aufgebaut. Sie sehen hier schöne Wandmalereien, Bodenmosaike, ein herrliches bronzenes Tor und im Museum jahrhundertealte Ikonostasen, Vasen und Evangelienbücher. Nach der Legende verspricht eine Quelle vor dem Kloster, demjenigen viele Kinder, der aus ihrem Wasser trinkt. Rückfahrt zu unserem Hotel im Raum Patras. Abendessen – Übernachtung.



6. TAG: OLYMPIA – KIPARISSIA - KALAMATA – PYLOS

Nach dem Frühstück besichtigen wir Olympia. Ausgrabungen haben ergeben, dass schon seit 1000 v. Chr. sportliche Wettbewerbe zu Ehren der Pelops im Heiligtum ausgetragen wurden, der auch der Νamensgeber des Peloponess ist. Historisch begannen die Olympische Spiele 776 v. Chr. Seitdem wurden Sie mit der größten Regelmäßigkeit alle vier Jahre abgehalten. Seit 776 v. Chr. erhielten sie einen panhellenistischen Charakter und entwickelten sich zu hoher Blüte bis zum Jahre 576 v. Chr. Die Kämpfe wurden immer im Sommer bei Vollmond zwischen Ende Juni und Anfang September ausgetragen und dauerten 5 Tage. Im Laufe der Jahrhunderte kamen immer neue Sportarten dazu z. B. Laufen, Ringen, Springen und Fünfkampf, sowie Wagen- und Pferderennen. Die Namen der Sieger wurden auf einer Zeittafel festgehalten. Die Verbreitung des Christentums brachte radikale, religiöse und gesellschaftliche Umwälzungen mit sich. Der Verfall begann und zum Schluss wurden die Spiele von König Τheodosius, mit seinem Dekret, offiziell und endgültig verboten. Besichtigung der Ausgrabungsstätte des antiken Olympia und des Museums. Nach Beendigung der Besichtigung Weiterfahrt nach Pylos.
Abendessen – Übernachtung.



7. TAG: PYLOS – METHONI – KORONI – SPARTA

Methoni, an der äußersten Südspitze der Westküste, war unter dem Namen Pedasos schon im Altertum ein wichtiger Hafen; bei Homer hat er den Beinamen „rebenreich“. Eine Überlieferung sagt, dass die Stadt in Methoni umbenannt wurde, weil die Esel (oni) beim Transport der Trauben schon vom Geruch trunken (methoun) wurden.
Zeugen der venezianischen Herrschaft sind die imposanten Brunnen, in deren marmornen Rand sich im Laufe der Jahrhunderte die Schleifspuren der Zugseile eingegraben haben. Vor allem die gewaltigen Festungsanlagen sind Zeitzeugen aus dieser zeit: eine riesige Bogenbrücke überquert den Burggraben und führt zum monumentalen Inneren der Burg. Die endlos langen, wuchtigen Mauern, mit den massiven Türmen und monumentalen Toren spiegeln die Pracht und Stärke der vergangenen, venezianischen Herrschaft wieder. Weiterfahrt nach Sparta.
Abendessen – Übernachtung.



8. TAG: SPARTA – MYSTRAS – DIE GROTTE VON PYRGOS DIRON

Weiterfahrt nach Mystras. Ein Besuch von Mystras ist wie ein Ausflug in die byzantinische Vergangenheit Griechenlands. 5 km von Sparta liegt diese Stadt mit Ihren Kirchen und Palästen, den Bürgerhäusern und der Burg, wie ein Freilichtmuseum vor uns. An der Nordseite der Stadtmauer sehen wir das Kloster Pantanassa aus dem 15. Jhrd., mit Wandmalereien in leuchtenden Farben und einer Kirche, die durch ihre ausgewogenen Proportionen auffällt. Das Kloster ist das am besten erhaltene Bauwerk in Mystras, das als einziges heute noch von gastfreundlichen Nonnen bewohnt ist. Im Schutz dieser, schon durch ihre Lage uneinnehmbaren Festung, mit ihren mächtigen Türmen und Wehranlagen, konnte sich Mystras in byzantinischer Zeit zu einem bedeutenden geistigen Zentrum entwickeln: Metropoliten, Fürsten, aufgeklärte Äbte, Gründer philosophischer Schulen, Mönche, Künstler, Größen und Lehrer, wie Pachomios, Nikephoros Moschopoulos und Plethon Gemistos haben diese Stadt zur Wiege der Renaissance in Europa werden lassen. Weiterfahrt zu dem Dorf Pyrgos Diron. Dort besuchen wir die Tropfsteinhöhle Diron.
Mit einer Art Gondel (Boot) fahren wir ca. 1200 m durch die Seen der Grotte und nach etwa 10 Minuten Gehweg bis zum Ausgang auf der anderen Seite der Grotte. Das unvergleichbare Farbenspiel der ineinander verschlungenen Stalagmiten und Stalaktiten, wird ein unvergessliches Erlebnis bleiben. Rückfahrt nach Sparta.



9. TAG: TAGESAUSFLUG NACH MONEMVASSIA – TOLON

Fahrt nach Monemvassia, dem letzten Finger der peloponnesischen Hand, grenzt im Westen an den Lakonischen Golf und im Osten an die Myrtoische See; der zu beiden Seiten und entlang der Straße, ins Landesinnere führt. Der Ostküste am Myrtoischen Meer vorgelagert erhebt sich der massige, seltsam geformte Felsblock von Monemvassia. Einst war dieser Burgberg der Byzantiner und Venezianer mit dem Festland nur durch einen schmalen langen Sanddamm verbunden, als „einzigen Eingang“ zur Burg. So bekam dieser Ort seinen Namen von „ moni – emvassi“)
Hier ist die Zeit im Mittelalter stehen geblieben – Burgen und Festungsmauern, Herrenhäuser und Hütten der Armen, enge gepflasterte Gassen, halbverfallene Stufen. Deutlich spürbar ist hier überall der prägende Einfluss von Byzanz und Venedig - geschwungene Bögen, Wappen, marmorne Kaiserthrone und die byzantinische Kirche, die „Elkomenos“, das bedeutet: die dem zum Kreuz gezogenen Christus Geweihte. Alles vermittelt den Eindruck des Unwirklichen und übt doch eine so suggestive Wirkung auf den Besucher aus, dass man zuweilen glaubt, Ritter in Rüstung, Kaiser und Metropoliten vor sich zu sehen.
Nach der Besichtigung Weiterfahrt nach Tolon. Abendessen – Übernachtung.



10. TAG: TOLON – ARGOLIS - MYKENE – EPIDAURUS – ALTKKORINTH

Mykene ist eine den ältesten Städte nicht nur Europas, sondern auch der ganzen Welt. Diese mächtige Stadt der griechischen Könige, die Stadt, die während des Troianisches Krieges großen Ruhm gewonnen hat. Im Raum der Akropolis sieht man, wenn man durch das berühmte Löwentor eintritt, rechts die Überreste einiger Häuser. Der Weg führt zum Königspalast. Die Wandgemälde und Gefäße, die hier gefunden wurden, sowie die außerordentlich reichen Schätze aus den Königsgräbern befinden sich heute in Athen. Mykene war tatsächlich Palast und Festung zugleich, vollständig ausgerüstet mit Zisternen und großen neuen Kuppelgräbern. Das sogenannte „Grab des Agamemnon“ oder „Schatzhaus des Atreus“, sind wohl am eindrucksvollsten. Diese Gräber sind mit riesigen Bienenstöcken vergleichbar. Außerhalb der Akropolis wurden auch die Überreste großer Häuser gefunden. In vielen befanden sich Tafeln mit Inschriften. Die Stadt erlebte ihre Blütezeit jedoch in der archaischen Periode. Zahlreich sind die Sagen und Überlieferungen, welche mit dieser wichtigen Stadt des Peloponess im Zusammenhang stehen. Mykene war außerdem neben Argos und Theben ein berühmtes Zentrum der Kunst und der Wissenschaft, ganz besonders der Bildhauerkunst. Während der Zeit des Königs Agamemnon wurde Mykene die stärkste und mächtigste Stadt Griechenlands.
Epidaurus, die Altstadt von Peloponess, berühmt in der antiken Zeit für das Theater und den Tempel des Asklepios. Epidaurus und Argos waren alliierte der Stadt Athen und später von Korinth. Die bedeutendsten Baudenkmäler der Stadt waren das Theater und die Tempel von Dionyssos (Gott der Freude und des Weines) und von Artemis-Diana (Göttin der Jagd und der Lust). Wir wissen immer noch nicht, wann der berühmte Aeskulap-Tempel gebaut wurde, wahrscheinlich im 5. Jhrd. v. Chr.
Alle 5 Jahre wurde der berühmte Askepiia Musik- und Kampfwettbeweb ausgetragen. Gefeiert wurden Tausende von Musikern und Sportlern aus ganz Griechenland, die nach Epidaurus kamen um an diesen Spielen teilzunehmen.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Epidaurus sind: der Tempel von Asklepios aus dem 4.Jhd. v. Chr. von den Architekten Theotokos und Thimotheos geplant, entworfen und gebaut, der Tempel des Epithokon (Helfer), das Asklepion-Krankenhaus wurde mit einer Fläche von 70,92 m x 9,42 m für 250 Patienten geplant. Die Bibliothek wurde später vom römischem Imperator Antonios und seinen Nachfolgern gebaut. Das Gymnasium mit einer Größe von 69 m x 53 m, sowie das Theater, mit seiner unvergleichlichen Akustik für 14.000 Zuschauer.
Fortsetzung der Reise nach Alt Korinth, einer kleinen Hafenstadt am Golf von Korinth, in der Nähe des berühmten Kanals, der das Festland vom herrlichen Peloponess trennt. Korinth wurde eine große Seemacht im 8. Jhrd. v. Chr., eine Macht, die bis zum 3. Jhd. v. Chr. dauerte. Korinth, mit einer Bevölkerung von 800.000 Einwohnern, herrschte über ganz Westgriechenland mit vielen Kolonien in Nordwestgriechenland, wie Korfu – Lefkas – Amvrakia und auch in Süditalien (Sirakusse, Sivaves, Ufa). Später als Alliierte von Sparta kämpfte Korinth während des Peloponess Krieges (431 – 404 v. Chr.) gegen Athen. Korinth war im 5. Jhrd. v. Chr. das panhellenische Zentrum des Reichtums, des Nachtlebens und des Handels. Später wurde es von den Mazedoniern belagert und verbrannt. Das Ende kam ein Jahrhundert später, als der römische General Momius im Jahre 146 v. Chr. die Stadt dem Erdboden gleich gemacht hat. Die Stadt wurde später noch einmal erbaut. Im Mittelalter war Korinth nichts weiter als eine unwichtige Hafenstadt. Erst die Venezianer und Handelsleute und Eroberer haben die Festung von Akrokorinth renoviert und neu ausgerüstet. Die Stadt wurde von den Türken im Jahre 1458 n. Chr. erobert und im Jahre 1822 von der Befreiungsarmee Griechenlands zurückerobert. Weiterfahrt nach Tolon zu unserem Hotel.



11. TAG: TOLON – ATHEN – ABFLUG

Direkter Transfer zum Flughafen von Athen.
Vorbereitung für die Heimreise.




Leistungen:
  • Hin- und Rückflug Deutschland – Athen - Deutschland
  • Flughafensteuern und Sicherheitsgebühr
  • Verpflegung an Bord und 20 kg Freigepäck
  • Begrüßung u. Abholung durch Reiseleitung am Flughafen
  • Begrüßungscocktail
  • Staatl. geprüfte, diplomierte, deutschsprechende Reiseleitung
  • Alle Transfers vor Ort
  • Fahrten mit klimatisierten, modernen Bussen
  • Rundreise laut Programm
  • 10 Übernachtungen laut Programm im Hotel der sehr guten Mittelklasse
  • Frühstück & Abendessen – Halbpension
  • Komfortable Zimmer mit Bad/Dusche + WC
  • Reisepreissicherungsschein
  • Eintrittsgelder wie im Programm beschrieben
  • Im Preis nicht inbegriffen: Folkloreabend, Ausflug zum Cap Sounion, Tageskreuzfahrt zu den Saronischen Inseln


Preise:

Die Preise setzen sich je nach Gruppengröße und Reisezeit zusammen.
Gerne machen wir Ihnen ein unverbindliches Angebot.

Hier können Sie Ihre Anfrage an uns senden.






Kreativ Reisen GmbH  ::  Helmut Jarsetz  ::  Siedlung 12  ::  86736 Auhausen
Tel.: +49 (0)98 32 - 70 89 724  ::  Fax: +49 (0)98 32 - 70 86 48  ::  E-Mail: info [ät] kreativreisen-gmbh.de

© 2008 - 2021 by just-handma.de